Spotify hat heute den Loud & Clear Report für das Jahr 2025 veröffentlicht. Jedes Jahr analysiert das Unternehmen Millionen von Datenpunkten, um die wirtschaftlichen Rahmenbedingungen der Musikbranche besser verständlich und transparent zu machen. Spotify ist nach wie vor der einzige Audio-Streaming-Dienst, der regelmäßig detaillierte Einblicke in diese Daten gewährt – und damit für Transparenz sorgt.
Mit Loud & Clear richtet Spotify den Blick darauf, wie und wo Künstler*innen heute Karrieren aufbauen und langfristig tragen, neue Meilensteine setzen, ihr Publikum erweitern und bisherige Grenzen hinter sich lassen.
Die zehn wichtigsten Erkenntnisse und Daten-Geschichten aus Spotifys Lizenzzahlungen an Künstler*innen im Jahr 2025:
- Der 11-Milliarden-Dollar-Wachstumsmotor: Auch im Jahr 2025 war Spotify der Audio-Streaming-Dienst mit den weltweit höchsten Auszahlungen – und schüttete mehr als 11 Milliarden US-Dollar an die Musikindustrie aus. Damit steigen die gesamten bisherigen Auszahlungen seit der Gründung von Spotify auf fast 70 Milliarden US-Dollar. Und: Diese Summe wächst weiter.
- Die neue Riege der 100.000-US-Dollar-Künstler*innen: Im Jahr 2025 gab es mehr als 13.800 Künstler*innen, die allein über Spotify mindestens 100.0001 US-Dollar pro Jahr erwirtschafteten – das sind fast 1.400 mehr als im Vorjahr. Tatsächlich ist die Zahl der Künstler*innen, die 2025 mehr als 100.000 US-Dollar erwirtschafteten, höher als die Zahl derer, die vor fünf Jahren mehr als 50.000 US-Dollar erzielten.
- Millionen-Dollar-Karrieren: Vor einem Jahrzehnt erreichte der bzw. die erfolgreichste Künstler*in auf Spotify erstmals 10 Millionen US-Dollar an jährlichen Lizenzzahlungen. Heute erzielen die 80 erfolgreichsten Künstler*innen jeweils mehr als 10 Millionen US-Dollar pro Jahr allein über Spotify.
- Der Aufstieg von Platz 100.000: Der bzw. die Künstler*in auf Platz 100.000 der höchsten Einnahmen erzielte im Jahr 2025 allein über Spotify mehr als 7.300 US-Dollar an Lizenzzahlungen. Im Jahr 2015 wurden auf derselben Position rund 350 US-Dollar erzielt – das ist mehr als eine Verzwanzigfachung innerhalb eines Jahrzehnts.
- Von Fresh Finds zu sechsstelligen Einnahmen: Mehr als 1 von 10 Künstler*innen, die heute über 100.000 US-Dollar pro Jahr auf Spotify erwirtschaften, wurde zum ersten Mal in eine der Fresh Finds Playlists aufgenommen. Das entspricht mehr als 1.600 Künstler*innen, deren Karrieren Spotify früh unterstützt hat und die seitdem sechsstellige Einnahmen erzielen.
- Der DIY-Weg zur Langzeit-Karriere: Im vergangenen Jahr waren mehr als ein Drittel der Künstler*innen, die 10.000 US-Dollar oder mehr an Lizenzzahlungen über Spotify erzielen, „Do it Yourself“ (DIY)-Künstler*innen oder haben ihre Karriere als DIY-Künstler*innen begonnen, sprich: Sie veröffentlichen ihre Musik selbst über unabhängige Vertriebe.
- Mehr als 50 Prozent aus dem Ausland: Bereits zwei Jahre nach ihrem Debüt stammt im Durchschnitt mehr als die Hälfte der an die jeweiligen Künstler*innen ausgeschütteten Lizenzzahlungen aus dem Ausland.
- Wachstum spricht viele Sprachen: Die größten Hits von heute werden in mehr Sprachen als je zuvor gesungen: 2025 erreichten Songs in 16 verschiedenen Sprachen die Spotify Global Top 50 – mehr als doppelt so viele wie noch 2020.
- Neue Rekorde für Songwriter*innen: Das Jahr 2025 markiert die höchste jährliche Ausschüttung an Musikverlage in der Geschichte von Spotify. Allein in den vergangenen zwei Jahren zahlte Spotify rund 5 Milliarden US-Dollar an Verlage und Organisationen, die Songwriter*innen vertreten.
- 1,5 Milliarden Dollar an Ticketverkäufen: Im ersten Halbjahr 2025 hat Spotify zu einer Milliarde US-Dollar an Brutto-Ticketverkäufen für Konzerte von Künstler*innen beigetragen. Inzwischen übersteigt dieser Wert 1,5 Milliarden US-Dollar.
1 Diese Künstler*innen erzielten über alle Streaming-Plattformen hinweg vermutlich etwa das Dreifache dieses Betrags und über sämtliche Einnahmequellen für Musikaufnahmen sogar noch mehr.
Mehr Details und Einordnungen zu den einzelnen Erkenntnissen finden Sie im unten beigefügten PDF. Weitere Informationen und Infografiken finden Sie sowohl im internationalen Newsroom For The Record als auch auf der Loud & Clear Website.












